Nicht nur sauber, sondern rein?

„Ich glaube, dass ich kein Heilmittel anführen kann, das sicherer heilt als Wasser“ – das empfand schon Sebastian Kneipp. Heute wird dem Nahrungsmittel Nummer 1 wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Natürlich ist Wasser nicht gleich Wasser – von Heilwasser, Mineralwasser, Quellwasser über Leitungswasser finden sich große Unterschiede.

Wurde an Ihrem Wasserhahn zuhause die Reinheit geprüft?

Im Wasser können bis zu 2.000 unterschiedliche Substanzen und Stoffe enthalten sein. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, dass 200 Stoffe wegen ihrer Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit geprüft werden  sollten. Nach der Trinkwasserverordnung müssen lediglich ca. 50 Substanzen auf die festgelegten Grenzwerte überprüft werden. Bei Mineralwässern sind es sogar weitaus weniger Stoffe. Die festgelegten Grenzwerte sind während den letzten 20 bis 30 Jahre teilweise erheblich erhöht worden. Viele der im Wasser enthaltenen Substanzen und Stoffe werden überhaupt nicht überprüft.

Während das Gesundheitsbewusstsein der Konsumenten für Bio-Lebensmittel in den letzten Jahren boomt, wurde bislang dem Lebensmittel Nummer Eins, dem Trinkwasser, deutlich weniger, um nicht zu sagen keinerlei, Aufmerksamkeit geschenkt. Das ändert sich nun deutlich: Kontinuierliche Aufklärungsarbeit der Medien, Mediziner, Wissenschaftler und Ernährungsfachleute offenbart immer deutlicher, dass die Trinkwasser-Qualität, sowohl beim Leitungswasser als auch bei Mineralwässern bei weitem nicht das hält, was die allgemeine Annahme verspricht.

Insbesondere Babys, Kleinkinder, Senioren und Immungeschwächte haben eine weitaus höhere Empfindlichkeit gegen Fremdstoffe als der normale erwachsene Organismus.

Die Natur hat uns über viele tausend Jahre unbelastetes Wasser bereitgestellt. Dieses Wasser wurde nicht desinfiziert oder mit Korrosionsschutzmittel versehen. Es wurde weder mit Mineralien und Sauerstoff  angereichert noch mit Zucker, Ozon, Kohlensäure oder Alkohol versetzt. In diesem Wasser fanden sich auch keine Rückstände von Arzneimitteln wie z. B. Blutfettsenker, Ibuprofen, Antibiotikum, etc., noch waren Uran, Asbestfasern, Nitrat, Blei, Kupfer oder hormonaktive Substanzen zu finden.

Wussten Sie, dass die örtlichen Versorger nur die Trinkwasserqualität am Ort der Einspeisung garantieren können?

Mineralwasser aus Flaschen eine gute Alternative?

„Natürliches Mineralwasser“ muss nicht gänzlich rein sein – hat der Verwaltungsgerichthof (VGH) Baden-Württemberg im Juni 2013 entschieden. Demnach dürfen Spuren von Pflanzenschutzmitteln enthalten sein. Literaturnachweis: ÖkoTest N1495

Heute bieten uns Supermärkte eine große Auswahl an Mineralwässern zum Kauf an. Viele Menschen haben dabei oftmals ihre Lieblingsmarke gefunden, welche mit gutem Gewissen getrunken wird.

Haben Sie jedoch schon mal die Qualität des jeweiligen Wasser hinterfragt? Wichtig ist zu wissen, dass es bei den Mineralwässern oftmals große Unterschiede gibt.

Wasser, das wohl meist erforschte Element, das uns durch seine Anomalien bis heute begeistert. Wasser, es wird  niemals weniger, seine Menge bleibt gleich – zumindest global betrachtet. Nur die Qualität wird immer schlechter. Wir sind der Meinung, es ist längst an der Zeit, das Bewusstsein für unser Trinkwasser zu schärfen und mehr Sorgfalt für unsere wichtigste Lebensgrundlage einzufordern.

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