Reines Wasser für Sie in der Schwangerschaft

& Ihr Baby

Wasser ist nicht gleich Wasser │Wissenswertes rund ums Wasser

Wussten Sie, dass …?

… heute 2.000 verschiedene Stoffe im Wasser vorkommen können, aber Leitungswasser nur auf etwa 50 Stoffe geprüft wird und Mineralwasser sogar nur auf etwa 30 Stoffe kontrolliert wird?

Wasser ist die grundlegende Basis für unseren Körper, doch bei der Wasserqualität hat sich leider sehr viel geändert in den letzten Jahrzehnten. Stoffe wie Mikroplastik, Schwermetalle, Medikamentenrückstände, Pestizide und Fungizide gelangen immer mehr ins Wasser. Auch Hormone waren früher zum Beispiel noch eine Seltenheit, doch heutzutage werden sie in der Medizin und in der Massentierhaltung immer häufiger eingesetzt und so gelangen sie mehr und mehr ins Trinkwasser. Doch Leitungswasser wird nur auf etwa 50 Stoffe nach bestimmten Grenzwerten untersucht und Mineralwasser nur auf etwa 30 Stoffe.

Wussten Sie, dass …?

… Babys Schwermetalle etwa fünf Mal schneller aufnehmen Erwachsene?

Die Blut-Hirn-Schranke ist bei Kleinkindern, Babys und vor allem bei Ungeborenen noch nicht gänzlich ausgebildet. Sie ist eine Barriere und soll verhindern, dass Giftstoffe über den Blutkreislauf ins Gehirn gelangen können. Zudem ist das Immunsystem bis zum jugendlichen Alter noch nicht vollständig ausgebildet, wodurch auch mikrobiologische Risiken bestehen. Außerdem können manche Stoffe laut vielen Experten für Säuglinge auch unterhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Werte für Trinkwasser bereits problematisch sein.

Kennen Sie Ihr Trinkwasser?

Leitungswasser kann sich nicht nur von Stadt zu Stadt unterscheiden, sondern sogar von Haus zu Haus.

Die Normwerte sind auf die Verträglichkeit von Erwachsenen ausgelegt oder resultieren aus Tierversuchen. Die Anforderungen an Kinder bleiben somit eher unbeachtet. Wechselwirkungen von Stoffkombinationen sowie Langzeitwirkungen bleiben meist komplett unberücksichtigt.